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In
der Küche ganz klar der Boss:
Monika Stangl bei der Zubereitung von Flammkuchen |
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Gern gekocht
hat die Wirtin Monika Stangl schon immer (und auch gern gegessen).
Größten Wert legt sie dabei immer auf Frische und Qualität
und auch darauf, dass man von den Portionen gut satt wird.
Lieber das Schnitzel ein bisserl größer als zu klein!

Hier kommt alles frisch auf den Tisch, größtenteils nach
alten Hausrezepten. Das ist wohl der Grund, warum es in der Weiberwirtschaft
a bissl wia dahoam" schmeckt:
Salate werden nach Saison frisch zubereitet, Kartoffel-, Rote Beete-
oder Gelbe-Rüben-Salat wird hausgemacht. Oder wie zu
Omas Zeiten wird Kartoffelsalat mit Endivien oder Gurke gemischt.
Es wird bodenständig-bayerisch und saisonal gekocht, mit ständig
wechselnder Mittagskarte
am Sonntag:
Im Herbst und Winter stehen Wildgerichte und Enten- und Gänsebraten
auf der Karte, in Kombination mit Schwammerl etwa.
Das Frühjahr lockt mit Spargel und Frühkartoffeln oder
Erdbeeren und Kirschen. Während der Sommermonate darf's dann
ruhig auch mal mediterran sein: Gemüse und Salat kommt jetzt
in Hülle und Fülle vom Kalsinger
Biobauern in die Wirtshauskuchl.

Weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt sind die Fischessen
im Kalsinger Wirtshaus am Aschermittwoch oder Karfreitag, ebenso
der zünftige Kirta mit Kirtagockerl und Kücheln. Und an
den strengen Fasttagen wie dem Karfreitag, da gibt es alternativ
noch wirklich alte Speisen, wie Schornblattl mit weißer
Suppe oder Erdäpflmaultaschen.
Mmmhh, do schmeckt's!
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